Energiemonitoring
FrostLogic Explore liest Ihre Zähler, Sensoren und Ihr BMS kontinuierlich aus und meldet über sechs Methoden, was tatsächlich von der Norm abweicht — statt eines weiteren Dashboards voller Kurven.
Direkt einen Termin buchenWas das bedeutet
Energiemonitoring heißt: jeden Zähler, jeden Sensor und jedes BACnet- oder Modbus-Signal in Echtzeit lesen — und wissen, was normal ist, bevor etwas anomal wird. FrostLogic Explore liest die Zähler, Sensoren und das BMS, die Sie bereits betreiben, kontinuierlich aus und hält für jedes Signal eine lebende Baseline.
Die meisten Energiemonitoring-Tools enden beim Diagramm: ein Dashboard, das zeigt, was verbraucht wurde. Explore geht einen Schritt weiter. Sechs Erkennungsmethoden — Sensordrift, festsitzende Werte, Energiespitzen, Prognoseabweichung, Sensor offline, signalübergreifende Inkohärenz — filtern das Rauschen heraus und melden nur, was tatsächlich Ihre Aufmerksamkeit verdient.
Für Unternehmen, die unter das Energieeffizienzgesetz (EnEFG) fallen, liefert kontinuierliches Energiemonitoring die lückenlose, zeitgestempelte Datengrundlage, auf der die Nachweispflicht aufbaut. Das ersetzt keine Rechtsberatung zu Schwellenwerten oder Fristen — aber es liefert die Zahlen, bevor jemand danach fragt.
Energiemonitoring ist die Messebene. Wo Ihre Gebäudedokumente, Wartungsprotokolle und Nachweise durchsuchbar liegen, ist Aufgabe des Data Warehouse; was mit einer erkannten Anomalie geschieht — priorisieren, zuweisen, beheben — übernimmt ein Energiemanagementsystem. Explore verbindet alle drei Ebenen auf denselben Sensordaten.
Was Explore liest
Zähler, Sensoren und BMS-Punkte, kontinuierlich ausgelesen — nicht stündlich synchronisiert.
Sensordrift, festsitzende Werte, Energiespitzen, Prognoseabweichung, Sensor offline und signalübergreifende Inkohärenz — wie Explore Anomalien erkennt.
Lückenlose, zeitgestempelte Aufzeichnung als Datengrundlage für Ihre gesetzliche Nachweispflicht.
Liest, was bereits verbaut ist. Herstellerunabhängig, Daten bleiben in der EU.
Im Vergleich
| Hersteller-Dashboard | Tabellenkalkulation / manuell | FrostLogic Explore | |
|---|---|---|---|
| Abdeckung | Nur die eigene Hardware-Marke | Wo jemand Zeit hat, abzulesen | Jeder Zähler, Sensor und jedes BMS im Bestand |
| Aktualität | Meist Echtzeit, aber isoliert | Tage bis Wochen alt | Echtzeit, über alle Quellen hinweg |
| Anomalieerkennung | Statische Schwellenwerte, wenn überhaupt | Keine | Sechs Methoden, automatisch |
| Alarmrauschen | Jede Schwelle löst separat aus | — | Eine priorisierte Warteschlange statt Alarmsturm |
| Herstellerbindung | An diese Marke gebunden | Keine Bindung, aber auch kein Signal | Herstellerunabhängig, schreibgeschützt |
| Nachweisfähigkeit | Exportformat variiert je Hersteller | Manuell erstellt, fehleranfällig | Zeitgestempelt und auditfähig |
Auf einen Blick
Ein Modul innerhalb von FrostLogic Explore: kontinuierliches Lesen Ihrer Zähler, Sensoren und BMS-Punkte, automatische Anomalieerkennung, priorisiert nach Kosten- und Betriebsrisiko.
So funktioniert es
01
Explore liest Ihre Zähler, Sensoren und Ihr BMS schreibgeschützt aus — über BACnet, Modbus, OPC UA oder eine lokale Anbindung. Keine neue Hardware nötig.
02
Sechs Methoden markieren, was vom erwarteten Verhalten abweicht: Drift, Spitzen, festsitzende Werte, Prognoseabweichung, Ausfälle, Widersprüche zwischen Signalen.
03
Jede Anomalie wird nach Kosten und Risiko bewertet und in eine Warteschlange einsortiert — bereit für Ihr Team oder Ihr Energiemanagementsystem.
Bevor Sie fragen
Das kontinuierliche, automatisierte Auslesen von Zählern, Sensoren und BMS-Punkten in Echtzeit, kombiniert mit automatischer Anomalieerkennung. Kein manuelles Ablesen, kein isoliertes Herstellerdashboard — eine Warteschlange über den gesamten Gebäudebestand.
Nein. Der Monitoringbericht ist ein jährlicher, netzweiter Bericht der Bundesnetzagentur zur gesamten Energiewirtschaft. Das Energiemonitoring auf dieser Seite ist gebäude- und anlagenbezogen: Ihre eigenen Zähler, Sensoren und BMS-Punkte, kontinuierlich ausgelesen.
Das Energieeffizienzgesetz (EnEFG) verlangt von großen Unternehmen ein Energie- oder Umweltmanagementsystem und den Nachweis von Effizienzmaßnahmen. Kontinuierliches Energiemonitoring liefert die lückenlose, zeitgestempelte Datengrundlage, auf der dieser Nachweis aufbaut — es ersetzt aber keine Rechtsberatung zu konkreten Schwellenwerten oder Fristen.
Sensordrift, festsitzende Werte, Energiespitzen, Prognoseabweichung, Sensor offline und signalübergreifende Inkohärenz. [Jede Methode ist im Detail erklärt](/glossary/anomaly-detection/).
Energiemonitoring ist die Messebene: Zähler, Sensoren und BMS, kontinuierlich ausgelesen. Das [Data Warehouse](/platform/data-warehouse/) ist die Ablage für Gebäudedokumente und Nachweise. Ein [Energiemanagementsystem](/solutions/energy-management-software/) entscheidet, priorisiert und weist zu, was mit einer erkannten Anomalie geschieht. Explore deckt alle drei Ebenen ab, auf denselben Sensordaten.
In der Regel nicht. Explore liest, was bereits verbaut ist — Zähler, BMS-Punkte, vorhandene Sensorik über BACnet, Modbus, OPC UA oder eine lokale Anbindung. Fehlt ein Signal, kann häufig ein virtueller Sensor die Lücke füllen, statt neue Hardware zu installieren.
Eine Demo anhand einer Stichprobe Ihrer eigenen Daten. In jedem Fall unverbindlich.